Projekt "Bhoch5"
Gefördert vom
- Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
- Diakonie-Spendenfonds
- Evangelischen Kirchenbezirk
- Stadt Mössingen
Kooperationspartner
- Grund- und Hauptschule Bästenhardt
- Stadt Mössingen
- Ehrenamtliche
- Sophienpflege e.V.
- Evang. Johanneskirche Bästenhardt
- Bürger für Bästenhardt e.V.
Adresse:
Buchenstraße 8/1
72116 Mössingen-Bästenhardt
Tel. 07473 – 27 34 50
E-Mail:
„Bhoch5 – Interkulturelle Begegnung, Begleitung und Bildung für Bürgerinnen und Bürger in Bästenhardt“
Das Projekt wurde beantragt beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und läuft über drei Jahre von Juli 2009 bis Juni 2012.
Am Projektort Mössingen-Bästenhardt wird eine Struktur aufgebaut, welche zum Ziel hat Familien mit Migrationshintergrund ganzheitlich zu begleiten.
Zielgruppen sind Eltern und Familien mit Migrationshintergrund, sowie einheimische Bürgerinnen und Bürger.
Als Leitziele werden die Potentiale und Kompetenzen unserer Zielgruppen mit einem ressourcenorientierten Ansatz gefördert und Begegnungsmöglichkeiten zwischen Migranten und Einheimischen geschaffen.
Innerhalb einer ganzheitlichen und vernetzten Begleitung sollen auf lokaler Ebene Erkenntnisse gewonnen werden, wie die Angebotsstruktur im Gemeinwesen für die Zielgruppe verbessert werden kann.
Im Projektzeitraum werden die Erziehungskompetenzen der Migranten gestärkt undsie sind über Bildungschancen und Bildungsmöglichkeiten informiert. Auf Seiten der Einheimischen wird die interkulturelle Kompetenz der handelnden Personen und Akteure im Gemeinwesen gefördert, die Potentiale des bürgerschaftlichen Engagements aktiviert und unterstützt. Schlüsselpersonen und Multiplikatoren wurden gewonnen und sind in der Lage im Gemeinwesen aktiv mitzuarbeiten.
Konkret werden zum Beispiel Sprachcafè, Elterncafè und PC-Trainings für die Migranten durchgeführt, sowie Bildungsveranstaltungen (Pubertät, Gewalt, Medien) zur Stärkung der Erziehungskompetenzen angeboten. Außerdem sind Schulungen und Seminare zur Gewinnung von Multiplikatoren durchgeführt und Kontakte zu den handelnden Personen in Einrichtungen geknüpft. Durch Veranstaltungen wie der eritreische oder türkische Tag werden Räume und Begegnungsmöglichkeiten geschaffen, die Einheimische und Migranten zusammen führen.
Durch die verbesserte Netzwerkstruktur und die Einbeziehung der Migranten selbst in das Gemeinwesen wird der Aspekt der Nachhaltigkeit von vorne herein einen Schwerpunkt im Projekt bilden.
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