Verabschiedung von Pfarrer Dr. Ulrich Mack

Pfarrer Dr. Ulrich Mack

Pfarrer Dr. Ulrich Mack hat sich am Dienstag, 21. Juli in einer Feierstunde in der Tübinger Universitäts-Kinderklinik als evangelischer Klinikseelsorger verabschiedet. Nach mehr als siebenjährigem Dienst wechselt er im September ins Klinikpfarramt der Psychiatrie in Bad Schussenried.


Dekanin Dr. Marie-Luise Kling-de Lazzer (links) verabschiedet Pfarrer Dr. Ulrich MackAls einen „Mann der leisen Töne“ würdigte Dekanin Dr. Marie-Luise Kling-de Lazzer den scheidenden Klinikseelsorger in ihrer Abschiedsansprache. Macks Einfühlungsvermögen und seine Behutsamkeit seien „gute Voraussetzungen, um mit kranken Kindern und ihren Eltern zu arbeiten“, sagte sie. Als Beispiel für das konzeptionelle Engagement des Seelsorgers nannte sie ein Projekt, in dem Mack untersucht hat, wie Eltern und Familien krebskranker Kinder in ihrer Wohnortgemeinde unterstützt werden können. „Mein Interesse ist, dass Kirchengemeinden diese Fragen aufgreifen“, sagte die Dekanin.

Die geschäftsführende ärztliche Direktorin an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin, Professorin Dr. Ingeborg Krägeloh-Mann, lobte Dr. Macks Engagement und Einfühlungsvermögen im Umgang mit kranken Kindern und deren Angehörigen. Der Seelsorger sei zudem bestens eingebunden gewesen in die Teams an der Uni-Kinderklinik. Die Leiterin des Psychosozialen Dienstes, Sigrid Kochendörfer, zeigte sich dankbar für die enge Zusammenarbeit, und sagte: „Du warst der Mann für die Rituale!“ Die katholische Pastoralreferentin Brunhilde Leyener dankte Dr. Ulrich Mack für seine ökumenische Offenheit. Den Abschluss der Feier bildete ein vom siebenköpfigen Rest-Team der evangelischen Klinikseelsorge vorgetragenes Segenslied für Pfarrer Dr. Ulrich Mack.

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Geschrieben von Pressepfarrer Peter Steinle am 22.07.2009.


  
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